Seniorentreff

 
















Der Seniorentreff vom 13. November 2008: Bericht und Bilder

 


Am letzten Donnerstag, 13. November trafen wir uns zum ersten Seniorennachmittag in diesem Winter.

Beim Eintreffen in Palazzosaal freuten wir uns schon an den mit herbstfarbigen Blättern, Nüssen und roten Äpfeln geschmückten Tischen.


Zur Begrüssung und zur Einstimmung zum Thema „Ägypten“ servierte uns Ruth Curschellas ägyptischen Tee zum Kosten. Dann sangen wir das alte Lied vom Brunnen vor dem Tore und es wurde uns bewusst wie wichtig so ein Brunnen im Dorf einst gewesen war, als Treffpunkt wo man Geschichten von Erlebtem oder Gehörtem austauschen konnte. Josias Burger zeigte ein schön gemaltes Bild vom Jakobsbrunnen wo Jesus verweilte. Das gab Gedankenanstösse zum „Wasser“ des Lebens welches von Jesus kommt.


Anschliessend erzählte uns Ruth Curschellas von ihrer Reise auf dem Nil und ihren Ausflügen dem Nil entlang. Anhand von Fotos konnten wir erfahren, was dort in den vom Nil überfluteten Feldern angebaut wird. Zum Transport von Waren oder auch als „Taxi“ werden Esel gebraucht.


Wir sahen auch Bilder von den antiken Orten wie Luxor, Tal der Könige und von den Ausgrabungen, wo man immer noch eindrückliche Funde macht. Zwischendurch durften wir uns noch an verschiedenen ägyptischen Dürften erfreuen.


Von Maria Valsecchi und Marisa Küenzler wurden wir, wie schon viele Male mit Kaffe, Tee und Kuchen verwöhnt. Herzliche Lacher und Beifall bekamen drei „Ägypter“, die den Kuchen servierten.Herzlichen Dank für den schönen Nachmittag im Namen von uns Senioren.


Bericht von Hedi Margadant. 



Drei Ägypter mit Kalabea.




Bunte Runde.




Ruth mit Kalabea.

 

 


Ein paar Bildimpressionen zum Seniorentreff vom 14. Februar 2008 im Gartensaal des Palazzos mit Lottospiel, Kaffee und Kuchen



Wird es wohl was?


 


Mitten im Spiel.


 

   

Eine Gewinnerin!



 

Ein Nachmittag mit Spiel...



... und Spass.


 




Ein kleiner Bericht über den Seniorentreff vom 8. November 2007 mit Dia-Vortrag von Erhard Müller




 

Im gut gefüllten Gartensaal liest uns Herr Pfarrer Burger aus der neuen Übersetzung der Zürcher Bibel. Anschliessend zeigt Erhard Müller Dias aus dem Yukon. Wunderschöne Landschaften, Berge und Seen sowie verschiedene Wildtiere. So tauchen wir ein in die Wildnis des kanadischen Nordwesten. Neben den Bergziegen, Bergschafen (Dale Schafe), Adlern, Elchen und dem Stachelschwein an der Strasse, Schwarz- und Grizzlybären.

Im gut gefüllten Gartensaal liest uns Herr Pfarrer Burger aus der neuen Übersetzung der Zürcher Bibel. Anschliessend zeigt Erhard Müller Dias aus dem Yukon. Wunderschöne Landschaften, Berge und Seen sowie verschiedene Wildtiere. So tauchen wir ein in die Wildnis des kanadischen Nordwesten. Neben den Bergziegen, Bergschafen (Dale Schafe), Adlern, Elchen und dem Stachelschwein an der Strasse, Schwarz- und Grizzlybären.

 

Im gut gefüllten Gartensaal liest uns Herr Pfarrer Burger aus der neuen Übersetzung der Zürcher Bibel. Anschliessend zeigt Erhard Müller Dias aus dem Yukon. Wunderschöne Landschaften, Berge und Seen sowie verschiedene Wildtiere. So tauchen wir ein in die Wildnis des kanadischen Nordwesten. Neben den Bergziegen, Bergschafen (Dale Schafe), Adlern, Elchen und dem Stachelschwein an der Strasse, Schwarz- und Grizzlybären.

 




Schwarzbären verhalten sich oft neugierig den Menschen gegenüber und lassen sich eher vertreiben. Grizzly- und Schwarzbären können gefährlich sein, wenn man sie überrascht, besonders in der Zeit, da sie Junge betreuen.



Vielleicht haben die schönen Bilder und die guten Informationen von Herrn Müller die Neugier auf den hohen Norden Kanadas ausgelöst?

 


Mit feinem Kuchen und Kaffee wurde der Nachmittag abgeschlossen. Ein herzlicher Dank geht an die Mitwirkenden.


Bericht von Anita Conrad

 

 

 

 


Ein kleiner Bericht über den Seniorentreff vom 14. Januar 2008 mit Dia-Vortrag von Diakon Giovanni Crameri


Diese Nachmittage werden in ökumenischer Zusammenarbeit von Pfarrer Josias Burger, Sils uns Diakon Giovanni Crameri, Thusis in den Wintermonaten angeboten und sind eine Bereicherung für den Alltag der Senioren und Alleinstehenden.


An diesem Nachmittag durften wir mit Diakon Giovanni Crameri an der wunderbaren Wanderung die unter dem Thema „Unterwegs im Leben“ in Wort und Bild teilnehmen.


Der Start zur 7 tägigen Wanderung war auf dem Malojapass. 20 Personen, der älteste Teilnehmer war 80 jährig haben an dieser Wanderwoche vom 7. – 13. Oktober 2007 teigenommen. Vom Malojapass durch die steinigen und steile Malogina, vorbei an der 500 jährigen Kirche San Gaudenzio, die dem Verfall preisgegeben ist nach Casaccia, dann über Roticcio nach Vicosoprano, wo man das Postauto nach Chiavenna bestieg. Dort bezog die Wandergruppe für 5 Nächte Logie.

2. Tag: Mit dem Postauto nach Stampa, wo in der Casa Grande= Talmuseum die Werke der drei Giacomettis und Varlin besichtigt wurden. Ein wunderschöne Herbsttag begleitete die Wanderer als sie die steilen Wege und Treppen von Stampa nach Soglio erklommen, und dort in der Soglina mit Blick auf die grandiose Sciora Gruppe mit dem Pizo Badile, bei einem feinen Mittagsmahl die Strapazen vergassen. Sogio mit seinen Palazzi, den einfachen Häusern und Gassen ist immer wieder ein Besuch wert. Den Rückweg nahmen die Wanderer durch die Kastanienwälder im Herbstkleid hinunter nach Bondo. Dort wurde die Kirche San Martino mit ihren wunderbaren Fresken um 1480-1490 besichtigt. Die Darstellung des Abendmahls sowie die der Apostel konnten mit aufwendiger Arbeit gerettet werden. Nach all den vielen Eindrücken und einem Gruppenbild auf der Brücke über die Meira, gings wieder nach Chiavenna, natürlich mit dem Postauto.

 

 

Bild: Bei herrlichem Herbstwetter auf dem Weg von Stampa nach Soglio.

 


3. Tag: Von Villa di Chiavenna geht’s wieder über gepflasterte, enge Wege durch einsame Weiler teilweise zerfallen, aber auch hier wunderbare Herbstfarben, ein einsamer Falter auf einem Blatt und Kastanienbäume die ihre Früchte am Boden zum Sammeln einladen. In Santa Croce wieder eine wunderschöne Kirche, ein Rundbau mit einem Flügelaltar, angefertigt von Ivo Strigel. Auf dem gepflasterten Strecion erreicht die Wandergruppe Borgonuovo und steigt zu den Wasserfällen von Aquafraggia hinauf, die unter UNESCO Schutz stehen. Wunderschön im Bild, wie sich die Wasser über die Felsen ins Tal stürzen.


Den 4. Tag konnte die Wandergruppe in Chiavenna geniessen, sich ausruhen oder die kleine Stadt besichtigen.


Am 5. Tag fuhr man nach Verceia und Lago die Mezzola. Wie schön präsentierte sich die Sicht über den See; auch für uns  - und dann eine kurze Bootsfahrt zur Kapelle San Fedelino. Giovanni Crameri konnte uns auch davon erzählen, während dem Krieg diente die Kapelle als Militärküche, dann den Steinhauern als Unterkunft und auch als Geissenstall. Viele Wandmalereien aus dem 11. Jahrhundert sind noch vorhanden doch durch die Feuchtigkeit stark beschädigt. Heute wird San Fedelino als Wallfahrtskirche benutzt. Mit dem 5. Tag ging die Wanderung auf der Via Bregalia zu Ende.


Bild: Anbetender Engel in der Kirche S. Fedelino beim Lago di Mezzola,
vorromanische Malerei.

 


6. Tag: Jetzt gings die Via Spluga durch Val San Giacomo hinauf. Eng und steinig sind die Saumwege bis Campodolcino. Wir haben gestaunt, wie hat es diese Wandergruppe geschaft, doch meistens ältere Leute, das enge Val San Giacomo mit seinen schroffen, steilen Felsen und den kleinen Dörfern zu erleben?


Die letzte Nacht verbrachten die Wanderer in Isola und am 7. Tag gings die Cardinello Schlucht auf Saumpfaden auf den Splügenpass. Am Nachmittag des 13. Oktobers 2007 erreichte eine müde, aber glückliche Wanderschar Splügen.


Bild 3: Nach der Überschreitung des Splügenpasses im Abstieg nach Splügen.

 


An diesem Seniorennachmittag haben wir anhand der wunderbaren Diaschau und den Berichten, mit Giovanni Crameri und seiner Wandergruppe eine wunderbare Wanderwoche erlebt. Was hat diese Wanderwoche den Beteiligten gebracht, „Auf dem Weg – ohne Ende“?


Sie hat Menschen zusammengeführt die auch in ihrem Leben steinige Wege und sonnige Abschnitte erfahren haben. Wir wünschen Giovanni Crameri noch viele erbauliche Wanderwochen und danken ihm herzlich für sein grosses Engagement.


Bericht von Wilma Rezzoli, Sils i. D.


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